Implantat

Wieder ein unbeschwertes Lächeln: der Implantatweg

Die meisten Gäste, die uns zum Thema Implantat kontaktieren, sagen eine Variante desselben Satzes: „Auf Fotos lächle ich nicht mehr.“ Ein fehlender Zahn betrifft mehr als das Kauen — er betrifft auch das Selbstvertrauen. Im ersten Gespräch geht unsere Klinikmanagerin Çiğdem den Ablauf Schritt für Schritt mit Ihnen durch, damit Ihr Untersuchungstermin ohne offene Fragezeichen […]

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Wieder ein unbeschwertes Lächeln: der Implantatweg

Die meisten Gäste, die uns zum Thema Implantat kontaktieren, sagen eine Variante desselben Satzes: „Auf Fotos lächle ich nicht mehr.“ Ein fehlender Zahn betrifft mehr als das Kauen — er betrifft auch das Selbstvertrauen. Im ersten Gespräch geht unsere Klinikmanagerin Çiğdem den Ablauf Schritt für Schritt mit Ihnen durch, damit Ihr Untersuchungstermin ohne offene Fragezeichen gebucht wird.

Bei der Untersuchung studiert unser Gründungszahnarzt Yasin Ihre Knochenstruktur auf dreidimensionalen Tomographieaufnahmen und erstellt einen auf Sie zugeschnittenen Plan. Reicht das Knochenvolumen, geht es direkt zur Implantation; wenn nicht, werden Optionen wie ein Knochenaufbau offen besprochen — wir mögen keine Überraschungen. Das Implantat wird meist in einer einzigen Sitzung unter örtlicher Betäubung gesetzt; die Frage, die wir danach am häufigsten hören: „Das war wirklich schon alles?“

Bis das Implantat mit dem Knochen verwachsen ist, vergehen meist einige Monate; wer in dieser Zeit eine braucht, bleibt dank einer Übergangslösung nie ohne Zahn, und Ihre Kontrollen werden durchgehend von Çiğdem geplant und nachgehalten. Sitzt die endgültige Versorgung, ist das Ziel klar: ohne Nachdenken in einen Apfel beißen, ohne Sorge sprechen und lachen, ohne dass die Hand instinktiv vor den Mund wandert. Danach bitten wir nur um eines: Putzen Sie das Implantat wie Ihre natürlichen Zähne und lassen Sie die jährlichen Kontrollen nicht aus.

Diese Darstellung ist illustrativ und beschreibt keine bestimmte Patientin und keinen bestimmten Patienten. Verlauf und Ergebnis der Behandlung sind individuell; die Entscheidung wird nach einer klinischen Untersuchung getroffen.

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